Vom Krieg zum Frieden

Weißt Du, wie die Saite klingt?

Dieses Konzert geht auf die Online-Begegnung mit dem Philosophen Constantin Sigov und dem Theologen Taras N.Dyatlik zurück, welche die Evangelische Akademie Villigst am 07.04.2022 – das heißt schon zwei Wochen nach dem Beginn des großen Krieges in der Ukraine – im Rahmen der Diskussionsreihe „Villigst fragt nach. Krieg in der Ukraine“ durchgeführt hat; unser Verein hat bei der Organisation geholfen. Villigst wollte nicht nur nachfragen, sondern auch helfen. Auf diese Weise ist die Idee des Konzertes am 15.05.2022 entstanden. Das war das erste Benefizkonzert, das wir geplant haben. Jeder Zuhörer sollte dadurch angesprochen werden, – mit diesen Überlegungen haben wir uns für ein buntes Programm entscheiden, das die ukrainische Volks- und Popmusik, Klassik und Jazz umfassen sollte.
Ursprünglich sollten am Konzert die geflüchteten ukrainischen Musikerinnen, Folkloregruppe Dyvyna, Etel Enenberg (Gesang) und Natalia Lebedeva (Jazzpiano) sowie der Geiger David Orievski teilnehmen. Wegen seiner Krankheit sollte David durch den jungen ukrainischen Pianisten, den Student der Robert Schumann Hochschule Evhen Motorenko ersetzt werden.

Der Konzerttitel „Weißt Du, wie die Saite klingt“ spielt mit dem Text des berühmten Liedes Svjatoslav Vakarchuk, das Etel Enenberger an diesem Abend gesungen hat. Ins Deutsche wurde der Text durch die ukrainische Dichterin Eugenija Komarova übersetzt.

Mit dem Konzert in Villigst wollten wir die humanitäre Tätigkeit unseres ständigen Partners, des Transkarpatischen Christlichen Instituts unterstützen. Dies hat sich auch insofern geboten, dass es auch bei dem Transkarpatischen Institut um eine evangelische Bildungsorganisation geht. Während des Konzertes haben wir eine Zoom-Begegnung mit dem Leiter des Institutes Valeriy Fedoranych organisiert, der sowie das Institut, als auch sein laufendes humanitäres Projekt, den Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Häuser in der Zentralukraine vorgestellt hat. 
Es wurden 570 € gesammelt. Diese Summe half bei dem Wiederaufbau des zerstörten Hauses einer älteren Frau, Nadezhda, Kyiver Gebiet, Ivankivskyi-Bezirk, Dorf Pidgirne. 


Weitere Links zum Thema finden Sie hier:
Institut für Kirche und Gesellschaft
: Pressetext: “Weißt Du, wie die Saite klingt?”
Institut für Kirche und Gesellschaft: Artikel: “Benefizkonzert für die Ukraine”

Другий онлайн-семінар по роботі з психологічною травмою

Onlinevortrag: Grundlagen der Notfall- und Traumapädagogik

У двох онлайн-лекціях ми розглянемо тему психологічної травми. 
На першій лекції ми обговоримо, що таке психологічна травма і що таке травматичні розлади. 
На другій лекції ми обговоримо основи невідкладної допомоги та травмопедагогіки.
Це короткі вступи, які за потреби можна поглибити (наприклад, специфіка дитячої травми, концепція безпечного простору, техніки стабілізації, техніки дистанціювання або інші питання у відповідності до потреб аудиторії).
Лекції вестиме Мартін Штраубе, він лікар і психотравматолог. 
Запрошуємо педагогів, вихователів, психологів, батьків та всіх, кого цікавить проблема психологічної травми. 
Передбачається пряма онлайн трансляція лекції на ФБ. 
Заходьте на сторінку події 
За участі та підтримки:
товариства Freunde der Erziehungskunst e.V.
товариства Europa GrenzenLos e.V.
Aktion Deutschland hilft
ПОЧАТОК 19:00 ЗА КИЇВСЬКИМ ЧАСОМ!

In den beiden Onlinevorträgen werden wir uns mit dem Thema Trauma befassen. Im ersten Vortrag werden wir besprechen, was ein Trauma ist und was Traumafolgestörungen sind. In dem zweiten Vortrag besprechen wir die Grundlagen der Notfall- und Traumapädagogik.
Dies sind kurze Einführungen, die bei Bedarf vertieft werden können (z.B. die Besonderheit kindlicher Traumata, das Konzept des sicheren Ortes, Stabilisierungstechniken, Distanzierungstechniken oder was dem Bedarf der Zuhörer entspricht).
Die Vorträge wird Martin Straube gehalten, er ist Arzt und Psychotraumatologe.

Онлайн-семінар з питань психологічної травми

Onlinevortrag: Traumafolgestörungen

У двох онлайн-лекціях ми розглянемо тему психологічної травми.
На першій лекції ми обговоримо, що таке психологічна травма і що таке травматичні розлади.
На другій лекції ми обговоримо основи невідкладної та травматологічної педагогіки.
Це короткі вступи, які за потреби можна поглибити (наприклад, специфіка дитячої травми, концепція безпечного простору, техніки стабілізації, техніки дистанціювання або інші питання у відповідності до потреб аудиторії).
Лекції вестиме Мартін Штраубе, він лікар і психотравматолог.
Запрошуємо педагогів, вихователів, психологів, батьків та всіх, кого цікавить проблема психологічної травми.
Передбачається пряма онлайн трансляція лекції на ФБ.
Заходьте на сторінку події
За участі та підтримки:
товариства Freunde der Erziehungskunst e.V.
товариства Europa GrenzenLos e.V.
Aktion Deutschland hilft
ПОЧАТОК 19:00 ЗА КИЇВСЬКИМ ЧАСОМ!
Трансляція почнеться через декілька хвилин, налаштовуємо


In den beiden Onlinevorträgen werden wir uns mit dem Thema Trauma befassen. Im ersten Vortrag werden wir besprechen, was ein Trauma ist und was Traumafolgestörungen sind. In dem zweiten Vortrag besprechen wir die Grundlagen der Notfall- und Traumapädagogik.
Dies sind kurze Einführungen, die bei Bedarf vertieft werden können (z.B. die Besonderheit kindlicher Traumata, das Konzept des sicheren Ortes, Stabilisierungstechniken, Distanzierungstechniken oder was dem Bedarf der Zuhörer entspricht).

Die Vorträge wird Martin Straube gehalten, er ist Arzt und Psychotraumatologe.

Мартин Штраубе – Martin Straube

Шість вебінарів – Sechs Webinare




Робота з травмою. Шість вебінарів. Початок о 20:00

03.06.22.  Травма та травматичні розлади                    
03.06.22.  Основи кризової  та травматологічної педагогіки 
14.06.22.  Травма: особливості у дітей
15.06.22.  Самодопомога
22.06.22.  «Безпечний простір»
23.06.22.  Дисоціативні розлади

Umgang mit Trauma. Sechs Webinare. Beginn um 19:00

03.06. 22.  Trauma und Traumafolgestörungen 
03.06. 22.  Grundlagen der Notfall- und Traumapädagogik                   
14.06.22.  Trauma. Die Besonderheit bei Kindern.
15.06.22.  Selfcare 
22.06.22. “Der sichere Ort” 
23.06.22. Dissoziation und dissoziative Störungen. 

Villigst fragt nach: Krieg in der Ukraine!

Gespräch mit Prof. Constantin Sigov und Pfr. Taras N. Dyatlik am 11. März 2022 

In den ersten Wochen des großen Krieges in der Ukraine haben wir uns ausschließlich mit der humanitären Hilfe der Ukraine beschaffen. Am 11.03.2022 fand aber eine Veranstaltung statt, bei dem es nicht um materielle Hilfe den vom Krieg betroffenen Ukrainern ging, sondern um die Möglichkeit, ihre Zeugnisse über diesen Krieg abzulegen und Reflexionen mitzuteilen. Diese Online-Veranstaltung wurde von der Evangelischen Akademie Villigst (Schwerte) organisiert. Wir haben bei der Organisation geholfen. Die Akademie über die Begegnung einen sehr ausführlichen Bericht erstattet.

„Die Menschenrechte sind eine Frage von Leben und Tod geworden.“ 

Am 11. März, dem 16. Tag seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine, nach mehr als zwei Wochen Krieg, haben zwei bedeutende ukrainische Intellektuelle, der Religionsphilosoph Constantin Sigov und der Theologe und Pfarrer Taras N. Dyatlik, von der Situation in der Ukraine berichtet – mit Hilfe der in Deutschland lebenden gebürtigen Ukrainerin Alla Vaysband, der ersten Vorsitzenden des Vereins Europa GrenzenLos e.V., die die Übersetzungsarbeit geleistet hat. 

Der erste Abend der Themenreihe „Villigst fragt nach: Krieg in der Ukraine!“ wurde intensiv, herausfordernd, ja, beklemmend für die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit großer Offenheit berichteten die beiden Gesprächspartner zunächst von ihrer persönlichen Lage, nahe Kiew und weiter westlich im Land: von den Familienmitgliedern, um die sie sich kümmern, der betagten Mutter, die mit 12 Jahren den Einmarsch der Deutschen in ihrer ukrainischen Heimat erlebte und mehr als 80 Jahre später den der russischen Soldaten. Von den Familienmitgliedern, die nun kämpfen. Von der Ehefrau, die das Land um ihres Mannes willen nicht verlassen will. 

Wie der Krieg das Leben auch jenseits der Frontlinien bestimmt, wurde schlaglichtartig deutlich, als Taras Dyatlik für einige Zeit mit seinem Laptop vom Arbeitszimmer in das fensterlose Bad umziehen musste: der Sirenenalarm zwang ihn zu dieser Schutzmaßnahme. Beeindruckend und erschreckend zugleich war es für die Teilnehmer*innen, wahrzunehmen, mit welcher Ruhe und – man muss es wohl so ausdrücken – Routine Herr Dyatlik von einem Zimmer zum anderen und später wieder zurückwanderte. Dass der Krieg eine Realität ist, die das gewohnte Leben aus den Angeln hebt, die alles bestimmt, auch wenn Menschen nicht in Kampfhandlungen gezogen werden, nicht oder noch nicht von Zerstörung und Engpässen bedroht sind, wurde unübersehbar. 

Constantin Sigov hat dies aber auch selbst schon eingangs klar benannt: „Wir sprechen nun die Sprache des Krieges“, so leitete er seinen Bericht ein, d.h. alle Deutungen, alle sprachlichen Aneignungen der Wirklichkeit, alles Denken und Reden vollzieht sich nun in und unter den Bedingungen des Krieges, der alles andere verdrängt und außer Kraft setzt. Das Diskutieren und einander-Begegnen an Orten des freien geistigen Austausches wird für den ehemals häufigen Gast an europäischen Universitäten und auch an kirchlichen Akademien zu einer ferneren Erinnerung, die – so war auch über die Entfernung und das digitale Medium zu spüren – Trauer und Schmerz über das Verlorene verursacht. Gleichzeitig ist seine eindringliche und klare Botschaft, dass Freiheit und Menschenwürde in der Ukraine zu einer Angelegenheit von Leben und Tod geworden sind! 

In der Ukraine, aber, so Prof. Sigov, keineswegs nur für die Ukraine allein. Denn wenn uns diese fundamentalen Werte verbinden, wenn wir gemeinsam unsere demokratischen Gemeinwesen und ein freies Leben auf Menschenwürde und Menschenrechten aufbauen, dann gilt Putins Angriff der gesamten freien Welt. Darum sorgt der Krieg auf seine Weise auch für Eindeutigkeit, fordert das Streben nach Wahrheit, die nicht mehr in verschiedene Perspektiven aufgelöst werden kann: Es kann keine Unentschiedenheit geben in der Frage, ob Menschenrechte, Völkerrecht gelten oder nicht, ob dieser Krieg ungerecht ist oder nicht, ob die Freiheit es wert ist, zu kämpfen und zu sterben oder nicht. 

Wenn sich Menschen dieser Frage entziehen, dann erinnere ihn das an Dietrich Bonhoeffer, der in dem Ausweichen vor der Wahrheit und ihrer harten Eindeutigkeit die gefährliche Dummheit erkannte, die nichts mit intellektuellen Fähigkeiten zu tun hat, sondern vielmehr eine Frage der Haltung ist: „Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit … das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich … Gegen die Dummheit sind wir wehrlos … dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden“ (Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung, DBW 8, S. 26). Diese gilt es zu bekämpfen, dafür will uns Constantin Sigov in die Pflicht nehmen und darum nimmt er sich die Zeit, trotz Kriegswirren und Bedrängnissen mit Interessierten einen ganzen Abend im Gespräch zu sein. 

Das andere Anliegen, das er mit in dieses Gespräch gebracht hat, ist der dringende Wunsch, in Verbindung zu bleiben. Eine sehr gravierende Folge des Krieges ist das Abgeschnittenwerden von der Kommunikation, von der Welt. Um dem entgegenzuwirken, findet das Gespräch mit den Menschen an und im (digitalen) Raum der Akademie statt. Wie wichtig dies ist, wurde an diesem Abend deutlich. Auch der Austausch, das Gespräch, das Zuhören und Miteinandersprechen sind in Kriegszeiten keine Selbstverständlichkeiten, aber umso überlebenswichtiger. Um die Verbindung zu halten mit allen Menschen, die mit den Bedrängten solidarisch sind, die vom gleichen Geist der Freiheit und der Menschenrechte getragen sind, die helfen wollen und Anteil nehmen, wird außerdem von Menschen in der Ukraine eine Website programmiert werden, für deren Verbreitung sich auch die Akademie einsetzen wird. 

So können wir hier, im sicheren Mitteleuropa, zur Stärkung beitragen, aber auch zu Zeugen werden für Kriegsverbrechen, deren Schilderung nicht ungehört verhallt, sondern die gehört und dokumentiert werden – denn noch besteht die Hoffnung, dass das Völkerrecht gilt, dass Den Haag einmal urteilen wird. 

Doch für einen echten Ausblick über den Krieg hinaus ist für unsere Gesprächspartner nicht die Zeit und wohl auch keine mentale Ressource mehr frei. Der Krieg verlangt zu viele Tätigkeiten im Moment, stellt zu viele tägliche Aufgaben und bindet fast alle Energie. Taras Dyatlik, der als Regionaldirektor von United World Mission viel unterwegs war und sich bei Kriegsausbruch gerade in Bukarest aufhielt, hat eine dieser vielen Aufgaben übernommen, nachdem er – ganz bewusst – zurückgekehrt ist. Seit dem ersten Kriegswochenende hat er sich mit anderen darum gekümmert, Menschen in den da noch sicheren Westteil der Ukraine zu evakuieren. Auch er bestätigt, was den Menschen in West- und Mitteleuropa auffällt: dass die Ukrainerinnen und Ukrainer durch außergewöhnliche Solidarität miteinander verbunden sind und auch daraus ihre große Widerstandskraft ziehen. Jeder steht an seinem oder ihren Platz und tut, was nötig und möglich ist. 

Das allerdings ist dennoch nie genug, auch das wird klar aus den eindrücklichen Erzählungen. Wie belastend das ist, macht Taras Dyatlik ganz deutlich: „Es fühlt sich an wie Verrat, wenn wir Menschen sagen müssen, dass wir sie nicht in Sicherheit bringen können“ – weil schlicht zu wenige Kapazitäten da sind. Und auch, wie wenig es möglich ist, sich mit diesen Gefühlen auseinanderzusetzen, weil immer weiter gemacht werden muss. Das Weinen muss auf später verschoben werden. 

Herr Dyatlik hatte darüber hinaus auch interessante Analysen parat auf die Frage, weshalb sich offenkundig die ukrainische Gesellschaft so anders entwickelt hat als beispielsweise die belarussische, aber natürlich auch die russische. Er sieht für beide Wege auch einen erheblichen Einfluss der Kirchen. In Belarus und Russland habe die (orthodoxe) Kirche den Weg der Konservierung der Strukturen aus der UDSSR gewählt, was auch zur Folge hatte, dass die Ideologien des Bolschewismus und der Stalinismus nie verurteilt worden seien – trotz der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die diesen anzulasten sind. Die russisch-belarussische Welt sei heute exklusivistisch und antiökumenisch eingestellt und habe einen Prozess der Dehumanisierung durchlaufen. 

In der Ukraine dagegen, in der auch viele evangelische Missionare tätig waren und sind, habe die Kirche schon früher, während der beiden Revolutionen (2004 und 2014), eine prophetische Stimme erhoben, sich also gesellschafts- und politikkritisch geäußert und das utopische Potential der Bibel zur Sprache gebracht, wonach der Recht und Gerechtigkeit ein Volk erhöhen. 

Die Aufgabe der Kirchen, darin sind sich beide Gäste einig, wird langfristig eine besonders wichtige sein. Denn wenn die Völker nicht mehr im Krieg miteinander stehen, gilt es, dem ureigenen Auftrag der Kirchen gerecht zu werden: zu versöhnen, Vertrauen aufzubauen, Frieden zu stiften. Das freilich setzt eines voraus: eine „Deputinisierung“ nicht nur der russisch-orthodoxen Moskauer Kirche, sondern auch der russischen Gesellschaft. Denn auch wenn dieser Krieg, so Prof. Sigov, seine Wurzeln nicht in Religion, so wenig wie in Ethnie oder Sprache hat, sondern in dem imperialen, antidemokratischen Streben Putins, so ist der russische Zweig der orthodoxen Kirche zweifellos auf dem falschen Weg, wenn der völkerrechtswidrige Überfall gewissermaßen sakralisiert wird. 

Dass Krieg niemals „heilig“ sein kann, sondern unvorstellbare Verwerfungen erzeugt, dass die Überzeugung von dem Wert unveräußerlicher Menschenrechte, von Freiheit und Solidarität umgekehrt Menschen zu außergewöhnlichem Tun anspornt und eine nicht für möglich gehaltene Widerstandskraft freisetzt – das wurde an diesem Abend auf bewegende Weise von Constantin Sigov und Taras Dyatlik bezeugt. 

Weiterführende Links zum Thema und zu den Beteiligten: 

Nachrichtendienst – Östliche Kirchen: “Kiew hält die Erinnerungen wach” hier lesen
Nachrichtendienst – Östliche Kirchen: “Putins Traum einer Wiederherstellung der Sowjetunion ist zum Scheitern verurteilt” hier lesen
The Emory Wheel: “Scholar recounts first days of war in Ukraine, notes ‘dignity and courage of resistance” hier lesen
Berkley Centerfor Religion, Peace and World Affairs: “Constantin Sigov: “Every one of us can become a Churchill” ” hier lesen
Ökumenischer Rat der Kirchen: “Patriarch Kyrill antwortet auf Brief des geschäftsführenden Generalsekretärs, in dem dieser um Einsatz für den Frieden bat” hier lesen